Madd Maxxx bringt innovative Beats mit ‘G A T H E R’

Madd Maxxx, der Emcee aus Brockton, Massachusetts, ist zurück mit einer knallharten Veröffentlichung! Mit seinem vierten Studioalbum zeigt das Urgestein der Mission: Infect-Crew, dass er weiß, wie man sich neu erfindet. Mit einer Reihe von Alben, Mixtapes und nicht weniger als sechs EPs, die er in Eigenregie veröffentlicht hat, verfügt er bereits über die nötige Erfahrung. Sein letztes Album, “Kaleidoscope”, war eines der härtesten, die er je aufgenommen hat. Außerdem hat er im letzten Sommer die EP “Dirtcore ‘24” herausgebracht, eine sehr salzige Ergänzung zu seinem Repertoire!

In ein paar Wochen ist es Zeit für das Gathering of the Juggalos, und wer sonst als Madd Maxxx und Bodies Below Sea Level wird dort nächsten Monat auf der Bühne stehen. Das ist der perfekte Zeitpunkt für Crossworm, um die komplette Produktion von “G A T H E R” zu übernehmen, bereit für die 25. Ausgabe des Festivals!

Die Platte beginnt mit einem “Unnötig langen, skippbaren Intro”, nach dem Madd zum Titeltrack übergeht. Hier lässt er seine Synthesizer-Skills und Drum-Sounds voll auf den Hörer los und fordert den Underground auf, sich ihm anzuschließen. ‘Let's Fuckin“ Go Then’ sorgt für einen Boom Bap-Vibe, in dem er davon spricht, dass er nun endlich an der Oberfläche ist und sich nicht mehr verleugnet. Boom!

Einer der rauesten Tracks ist “God is a Juggalo”. Mit staubigen Beats rappt Madd darüber, wie die höheren Mächte die Insane Clown Posse unterstützen, mit ihrer eigenen Ansicht, dass der Dark Carnival als Gott agiert. “Jester's Privilege” knallt rein und zielt mit seinen Pfeilen auf schwache MCs, während er sich die Freiheit nimmt, zu sagen, was er will. Echte Unterhaltung, mit anderen Worten!

In “Zombie Walk” geht Madd mit einem Geigensample ins Gruseln und spricht darüber, wie er sich mit Fans von Gras, Horrorfilmen und Hip-Hop verbindet. Und dann ist da noch der grimmige Horrorcore-Track “Bats in the Belfry”, in dem er offen über die Stimmen in seinem Kopf spricht.

Mit “Stop Rapping” bringt Madd Maxxx den Boom Bap zurück und zollt dem kürzlich verstorbenen “Prince of Darkness”, der Black Sabbath-Legende Ozzy Osbourne, eine weitere Hommage. Der Industrial-Track “I Can't Stop” ist seine dauerhafte Erklärung, niemals aufzuhören - Madd ist hier, um zu bleiben!

Auch wenn ich beim Gathering of Legends nicht dabei sein kann, bin ich mir sicher, dass Madd und Crossworm dort ein Set spielen werden, das den Raum mit seinem typischen Industrial-Hip-Hop-Flavour und seinen offensichtlichen Boom-Bap-Einflüssen umhaut. Streichen Sie sich den Termin im Kalender an, denn dieses salzige Kollektiv sollten Sie nicht verpassen, wenn Sie zu Juggalo Championship Wrestling gehen wollen, wo Mad Man Pondo die Bühne betreten wird, um sich den Titel von GCW-Ziegenbock Matt Tremont zurückzuholen.

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