Biggies Sohn behauptet, dass er und seine Schwester aus dem Testament ihrer Großmutter gestrichen wurden
Christopher "C.J." Wallace, Sohn von Notorious B.I.G., behauptet, dass er und seine Schwester T’yanna zwei Wochen vor dem Tod ihrer Großmutter Voletta Wallace aus ihrem Testament gestrichen worden seien. Voletta Wallace, die jahrelang das Erbe ihres Sohnes geschützt hatte, verstarb Anfang dieses Jahres, und kurz vor ihrem Tod sollen tiefgreifende Änderungen an ihrem Testament vorgenommen worden sein. Die Situation wirft Fragen nach dem Grund für diese Änderung auf und danach, wer nun vom Erbe profitiert, während die Familie Wallace erneut im Rampenlicht steht.
Der Nachlass von Notorious B.I.G. sorgt erneut für einen Rechtsstreit. Diesmal geht es um das Testament von Voletta Wallace, der Mutter des legendären Rappers, die fast dreißig Jahre lang sein Erbe verwaltet hat.
Christopher "C.J." Wallace, der Sohn von Biggie, behauptet, dass er und seine Schwester T'yanna nur zwei Wochen vor dem Tod ihrer Großmutter aus deren Testament gestrichen worden seien. Eine Behauptung, die Fragen darüber aufwirft, was in den letzten Tagen von Volettas Leben geschehen ist.
Voletta Wallace ist Anfang dieses Jahres verstorben. Jahrzehntelang war sie die tragende Säule bei der Verwaltung von Biggies Vermächtnis. Nach der Ermordung ihres Sohnes im Jahr 1997 widmete sie ihr Leben dem Schutz seines Vermächtnisses. Sie gründete die Christopher Wallace Memorial Foundation, hielt Vorträge an Schulen und sorgte dafür, dass der Name Notorious B.I.G. mit Respekt behandelt wurde.
Nun behauptet C.J., dass kurz vor ihrem Tod tiefgreifende Änderungen am Testament vorgenommen worden seien. Details darüber, wer im Testament aufgeführt ist und wie sich das Erbe genau zusammensetzt, wurden noch nicht bekannt gegeben. Auch ist unklar, was der Anlass für diese angebliche Änderung gewesen sein könnte.
Die Situation ist schmerzhaft. T’yanna und C.J. sind die einzigen Kinder von Biggie – T’yanna aus seiner Beziehung mit Jan Jackson, C.J. aus seiner Ehe mit Faith Evans. Beide Kinder wuchsen im Schatten des Mordes an ihrem Vater und des enormen Erbes auf, das er hinterlassen hat – sowohl in kultureller als auch in finanzieller Hinsicht.
Voletta galt als Hüterin dieses Erbes. Dass ihre Enkelkinder nun behaupten, sie seien in letzter Minute ausgeschlossen worden, verleiht einer Geschichte, die ohnehin schon dramatisch genug ist, eine bittere Note.
Ob tatsächlich rechtliche Schritte eingeleitet werden, ist noch nicht bekannt. Klar ist jedoch, dass die Familie Wallace erneut im Rampenlicht steht – und zwar nicht wegen der Musik.
Biggies Einfluss auf den Hip-Hop ist unsterblich. Seine Alben „Ready to Die“ und „Life After Death“ gelten nach wie vor als Vorbilder für lyrische Exzellenz. Doch sein Vermächtnis – sowohl in finanzieller als auch in familiärer Hinsicht – erweist sich auch Jahrzehnte nach seinem Tod noch immer als Minenfeld.
Die Frage bleibt: Was ist in diesen letzten zwei Wochen passiert? Und wer profitiert nun von Volettas Testament?






